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New York (pte027/27.07.2011/13:55) – Vier U-Bahnstationen in New York erhalten demnächst drahtlose Hotspots, die den Passagieren Zugang zum Internet und Telefonie auch im gut abgeschirmten Untergrund gewähren. Innerhalb der nächsten vier Jahre sollen alle 277 Stationen des Netzes folgen. Damit nimmt die Diskussion um Internetversorgung im öffentlichen Raum wieder Fahrt auf. Expertin Ricarda Pätzold vom Institut für Stadt- und Regionalforschung an der TU Berlin hält individuelle, kulturelle Aspekte für entscheidend.

MTA nutzt Twitter und SMS

“Dieses Service erweitert auch die Reichweite unserer Hinweise und Warnungen”, sagte der Sprecher der Metropolitan Transport Authority (MTA) gegenüber dem Radiosender WNYC. Die New Yorker Verkehrsgesellschaft informiert ihre Fahrgäste auch via Twitter und SMS über Probleme und Verzögerungen im Betrieb. Die Einrichtung der Zugangspunkte ist seit 2007 geplant, nun erhielt der zuständige Betreiber nach Sicherstellung der Finanzierung grünes Licht für die Umsetzung. weiter lesen

Gesamtumsatz wächst um 119 Prozent – Mehr als 30.000 Kunden weltweit

(PresseBox) München, 27.07.2011, Veeam Software, Spezialist für Datensicherheits- und Managementlösungen für virtualisierte IT-Umgebungen unter VMware, setzt auch im zweiten Quartal 2011 sein Umsatzwachstum fort. Der Gesamtumsatz des Unternehmens wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 119 Prozent. Auch die Lizenzumsätze legten im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 um 114 Prozent zu. Seit Anfang 2011 erzielte Veeam 125 Prozent mehr Umsatz als im ersten Halbjahr 2010; die Lizenzumsätze stiegen um 118 Prozent. Veeam kündigte außerdem an, dass Veeam Backup & Replication in der kommenden Version v6 auch Windows Server Hyper-V und Microsoft Hyper-V Server unterstützt.

„Wir haben auf unsere Partner und Kunden gehört und liefern weiterhin eine innovative und marktgerechte Lösung. Das Ergebnis ist ein außerordentliches Umsatzwachstum“, sagt Ratmir Timashev, President und CEO von Veeam. „IT-Umgebungen mit mehreren Hypervisoren sind auf dem Weg zur Norm. Mit der zusätzlichen Hyper-V-Unterstützung von Veeam Backup & Replication bieten wir unseren Kunden eine Lösung für Datensicherheit und Disaster Recovery innerhalb ihrer gesamten virtualisierten IT-Umgebung.“

Highlights des zweiten Quartals 2011

• Produktverbesserungen: Im vierten Quartal 2011 erscheint Veeam Backup & Replication v6 und unterstützt auch Windows Server Hyper-V und Microsoft Hyper-V Server. Die neue Version beinhaltet insbesondere folgende Features:
- Die 2-in-1-Lösung für Backup und Replication bietet eine nahezu ununterbrochene Datensicherheit mit Bestwerten bei Wiederherstellungszeiten und Recovery Point Objectives
- Changed block tracking ermöglicht schnelles, häufiges sowie effizientes Backup und Recovery von sämtlichen virtuellen Maschinen (VM)
- Integrierte Deduplizierung und Kompression verringern die Netzwerklast und sorgen für weniger Speicherbedarf

• VMware Experten: Fünf Mitarbeiter von Veeam wurden als VMware vExperts zertifiziert:
- Henk Arts – Senior Sales Engineer, Northern EMEA
- Chris Dearden – Solutions Architect, Northern EMEA
- Ricky El-Qasem – Director, Global Education Services
- Doug Hazelman – Senior Director, Product Strategy
- Rick Vanover – Product Strategy Specialist

• Kunden: Über 25.000 Anwender nutzen inzwischen Veeam Backup & Replication. Damit hat Veeam jetzt insgesamt mehr als 30.000 Kunden (aller Produkte). Zu den Veeam-Neukunden in der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) gehört die Maschinenfabrik Rieter AG. Rieter ersetzt die bisherige Backup-Lösung durch Veeam Backup & Replication Enterprise. Der global tätige Industriekonzern Rieter mit Hauptsitz in Winterthur, Schweiz, ist mit 18 Produktionsstandorten in 9 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeiter, davon rund 26 Prozent in der Schweiz.

Handyvertrag abschließen und einen Laptop, PC oder auch Motorroller gratis dazu.. Früher noch als unseriös gesehen, nimmt heute die Anzahl der Handy Bundles Verkäufe stetig zu.

Handy mit kostenlosen Zugaben gibt es seit vielen Jahren, anfangs waren es ein paar Handyshops die diesen Trend gesetzt haben, wo mittlerweile kaum noch ein Anbieter drauf verzichten darf, denn diese Handyvertrag Zugaben werden immer gefragter. Das stellt der Handyvermittler „Handybunker.de“ laut eigener Statistiken nun fest.

Besonders beliebt sind die Zugaben mit Laptops, ob mit einem Handy oder auch eine UMTS Datenflatrate mit kostenlosem Laptop als Vertragszugabe. An zweiter stelle der Beliebtheitsskala stehen Spielekonsolen wie die Nintendo Wii, Xbox oder die Playstation. PC Systeme und LCD bzw. Plasma Fernseher erfreuen sich auch an steigenden Umsatzzahlen. Seit Einführung des Ipads der Firma Apple ist auch das ein Produkt, welches gut und gerne von Kunden mit einem Handy Bundle erworben wird.

Andere Bundles wie Verträge mit Motoroller, Kaffeevollautomaten, Bargeldauszahlungen, Digitalkamera, PC Hardware, MP3 Player LED Fernseher finden auch immer mehr Abnehmer über Mobilfunkshops.

Viel Kritik hagelt es allgemein um diese Handy Bundles Angebote: schlechte Vertragsbedingungen, überteuerte Minutenpreise.. Mit Hilfe eines Taschenrechners ist hier schnell aufgeklärt. Es handelt sich um ganz normale Handyverträge. Es gibt Angebote mit einem Vertrag und Bundles Angebote mit 2 Handyverträgen. Bei 1 Vertrag Bundles wird auf ein hochwertiges Handy verzichtet und z.B. eine Nintendo Wii als Gegenwert gratis dazu gegeben. Ist die Zugabe hochwertiger, wie bei LCD Fernseher, ist es entweder nötig einen zweiten Vertrag abzuschließen oder der Kunde leistet eine Zuzahlung. Der Wert des Handys wird auf eine gratis Zugabe „übertragen“.

Der Trend ist nicht mehr zu übersehen, es wird immer mehr auf hochwertige Handys verzichtet, um sich einen kleinen Traum zu verwirklichen, den für manch ein einfach zu teuer ist. Handyvertrag abschließen und schon kann sich jeder eine tolle Zugabe ala Laptop, Spielekonsole, LCD Fernseher etc. wünschen und damit auf ein monatelanges sparen verzichten.

Kontakt:
Handybunker
Manuel Wedderien
Tel.: 04131- 70 64 64 4
Fax: 04131- 70 64 64 3
info@medienprojekt-hamburg.de
www.handybunker.de

Google Nexus One mit Anti-Schimpfwort-Funktion

Mountain View (pte/25.01.2010/13:45) – Die Spracherkennung zählt bei Google Handys Nexus One zu den innovativsten Funktionen des Mobiltelefons. Google hat hierbei jedoch von vorneherein eine Einschränkung eingebaut, denn das Smartphone erkennt keine Schimpfwörter. Ausdrücke werden von der Spracherkennungssoftware durch Rautezeichen ersetzt, wie Reuters berichtet. Aus der saloppen Entgegnung auf eine Behauptung wird auf dem Google-Handy “that’s bull #### and you know it”.

Der integrierte Sprach-Knigge sorgt nun für Belustigung in der Web- und Blogger-Community. Mashable-Redakteur Barb Dybward bezeichnet die Zensurmaßnahme als digitales Äquivalent zu der mahnenden Aufforderung an schimpfende Zeitgenossen, den “schmutzigen” Mund doch einmal mit Seife auszuwaschen. “Die Prüderie greift bei Google um sich”, unken andere. Zudem hat sich Google kürzlich sehr deutlich gegen die staatlichen Zensurmaßnahmen in China geäußert (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100113024/). Die Schimpfwort-Zensur stößt somit auf Verwunderung.

Technik noch nicht ausgereift

Dass man hierbei Zensur betreibe, lässt Google jedoch nicht gelten. In einer Aussendung begründet das Unternehmen die Anti-Schimpfwort-Funktion mit der noch nicht ausgereiften Technik der Spracherkennung. “Beleidigende oder unangebrachte Eingaben werden von uns herausgefiltert, weil wir Situationen vermeiden wollen, in denen eine Spracheingabe falsch erkannt wird und Schimpfwörter in den Text einfließen, obwohl der Nutzer etwas völlig harmloses gesagt hat”, so die Begründung seitens des Unternehmens.

Die Spracherkennungstechnologie sei noch nicht in dem Maße ausgereift, dass gesprochene Wörter absolut fehlerfrei in Text umgesetzt werden. “Ziel ist es natürlich, das Gesprochene exakt in Schriftform wiederzugeben. Wir arbeiten beständig daran, dies zu erreichen und die Technologie entsprechend den User-Bedürfnissen zu optimieren”, verspricht Google. Wer den SMS- oder E-Mail-Empfänger dennoch mit derben Wörtern ansprechen will, muss bis dahin auf die virtuelle Tastatur des Mobiltelefons zurückgreifen. Denn die Anti-Schimpfwort-Funktion sorgt nur bei der Spracheingabe für eine saubere Ausdrucksweise. (Ende)


Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Andreas List
email: list@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-313

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