Marketing-Trick: Kindle-”Bestselgere” ofte gratis

Gratis aktiviteter i publisering industrien, men svært kontroversielt

For øyeblikket e-bok gis diagrammer gratis-titler (Foto: amazon.com)

New York (pte/25.01.2010/06:00) – Til bøkene sine i e-bok-leser Kindle å gjøre det populære, falle tilbake på mange utgivere et enkelt triks: De gir den fungerer og gjøre det slik i salget diagrammer til toppen. Så vær mer enn halvparten av “selger” E-Books im Moment gratis erhältlich, schreibt dø New York Times. I tillegg til eldre verk, er ikke lenger under copyright, Blant dem er mange nye bøker. Slike ble nylig bøkene “Cape Refuge” og “Southern Storm” av Terri Blackstock toppen av hitlistene. Begge verk er fortsatt gratis tilgjengelig fra forlaget i slutten av måneden tilgjengelig.

Harte Preispolitik

Große Verlage wie Harlequin http://www.eharlequin.com, Random House http://www.randomhouse.com und Scholastic http://www.scholastic.com/kids/stacks/index.asp bieten Teile ihres Katalogs gratis bei Amazon, Barnes & Noble und anderen Händlern an. Der Gedanke ist, den Konsumenten neue Schriftsteller kostenlos vorzustellen, damit diese dann andere Bücher des Autors kaufen. Den Lesern eine Kostprobe zu geben, sei ein guter Weg, um sie davon zu überzeugen, mehr Bücher zu kaufen, so Suzanne Murphy von Scholastic Trade Publishing. Die kostenlosen Leseproben sind eine der Reaktionen der Verlage auf die harte Preispolitik bei E-Books.

Verschenk-Aktionen heftig umstritten

Nachdem Amazon und andere Anbieter 9,99 Dollar als Standardpreis für Neuerscheinungen und Bestseller festgelegt haben, befürchten die Verlage, dass die Leser bald nicht mehr bereit sind, die üblichen 25 Dollar für neue Hardcover-Bücher oder 13 Dollar für Taschenbücher auszugeben. Gerade in diesem Zusammenhang ist das Verschenken von Büchern jedoch heftig umstritten. “Zu einer Zeit, in der wir uns gegen den Preis von 9,99 Dollar für E-Books wehren, ist es unlogisch, Bücher gratis herzugeben”, so David Young von der Hachette Book Group http://www.hachettebookgroup.com. In eine ähnliche Kerbe schlägt ein Sprecher der Penguin Group USA http://us.penguingroup.com : “Penguin hat nicht und wird auch nicht Bücher verschenken. Wir finden, dass der Wert des Buches dafür zu wichtig ist.” (Slutt)

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Editor: Georg Eckelsberger

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