Photoeffekt mit jQuery und CSS

Photoeffekt mit jQuery und CSS
Ein interessanter Effekt für Bildpräsentationen wird hier erzeugt. Der Cursor verwandelt sich in einen Sucher wie bei einer digitalen Spiegelreflexkamera, bei Mausklick wird der aktuelle Ausschnitt “fotografiert” und in einer Filmreihe angezeigt.
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Gerüchteküche: Facebook arbeitet an Gmail-Killer / Social Network will umfassenden Webmail-Dienst starten

Facebook bald mit eigenem Webmail?

Palo Alto (pte/08.02.2010/11:05) – Facebook http://www.facebook.com arbeitet an einem umfassenden Webmail-Dienst. Statt des aktuellen Messaging-Angebots soll es laut Gerüchten künftig ein richtiges E-Mail-Service auf der Seite geben, das von Insidern bereits jetzt als “Gmail-Killer” gehandelt wird. Intern trägt das Projekt derzeit offenbar den Namen “Titan”, berichtet Techcrunch.
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Gmail legt sich mit Facebook und Twitter an

Google bringt Social-Networking-Funktionen in Webmail-Dienst

Mountain View (pte/09.02.2010/11:00) – Googles Webmail-Dienst Gmail http://mail.google.com soll in Kürze um einige Social-Networking-Funktionen erweitert werden. Der Internetkonzern verfolgt bereits seit längerem eine umfassende Social-Media-Strategie, abseits von herkömmlichen sozialen Netzwerken. Zuletzt waren beispielsweise die sozialen Suchfunktionen ausgebaut worden.

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Buzz
Google hat heute abend ein neues Tool vorgestellt: Google Buzz. Eine direkte Kampfansage an Twitter und Co., zumal Google das Tool allen angemeldeten Googlemail-Nutzern nach und nach freischalten wird.
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jQuery Ajax tutorials, jQuery UI Beispiele und mehr. Die ultimative jQuery Übersicht!Unter jquerylist.com ist eine riesige Übersicht über zahlreiche jQuery-Plugins zu finden.
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jQuery hat das Leben eines Webdesigners ziemlich vereinfacht. Sogar Leute mit JavaScript-Grundkenntnissen können jQuery verwenden. Die folgenden Tutorials belegen das. 15 wirklich nützliche Anleitungen, die erst kürzlich veröffentlicht wurden.
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Google, gib uns auch ein Pad!

Wartet Google wieder zwei Jahre, bis man Apple direkt angreift? Vielleicht nicht. Google-Entwickler zumindest zeigen schon mal Bilder, wie ein G-Pad aussehen könnte.

So könnte die Google Software auf einem Tablet aussehen
© chromium

So könnte die Google Software auf einem Tablet aussehen

Mit der iPhone-Konkurrenz hat sich der Suchmaschinen-Konzern bekanntlich ziemlich lange Zeit gelassen. Mehr als zwei Jahre hat es gedauert, bis Google nun mit dem Nexus One zum iPhone aufgeschlossen hat. Wird sich zum iPad bald ein Google Pad gesellen?

Kurz nach der Vorstellung des Apple Tablets hat ein hochrangiger Google-Manager der Wirtschaftswoche zwar noch anvertraut, ein eigener Tablet PC sei nicht ausgeschlossen. Aber er sagte auch, dass man erst einmal abwarten müsse, wie sich der Tablet Markt entwickele. “Und dann entscheiden wir, ob Google in diesem Markt mitspielen muss.”

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iPad, Apple, AP

Apple-Chef Steve Jobs hat eine gute Show hingelegt, als er am Mittwoch das neue iPad präsentiert hat, finden Experten. Nur darüber, was das Gerät kann, sind sie sich absolut uneinig.

“Ehrlich gesagt bin ich auf Steve Jobs’ Rede an die Nation gespannter als auf die von Obama”, schreibt ein Kommentator auf einem amerikanischen Technologie-Blog. Und wirklich dürfte das neue Apple-Produkt am Mittwoch zumindest im Internet größeres Aufsehen erregt haben als die jährliche Ansprache des US-Präsidenten. weiter lesen

Steve Jobs präsentiert jetzt das neue Gerät, das in der Tat wie ein flaches iPhone aussieht und den Namen iPad trägt. Der Rand ist leider ein wenig größer als vermutet, doch das Gerät ist – wie könnte es anders sein – sehr schick. “Es ist sehr dünn. Den Homescreen kann man verändern… was dieses Gerät kann, ist außergewöhnlich.” Steve selbst scheint schon mal überzeugt.

MusicDNA als flexible Alternative zu iTunes LP

Bach Technology kündigt Format und Player an (Foto: bachtechnology.com)

Cannes (pte/26.01.2010/12:03) – Auf der Musikmesse MIDEM in Cannes hat Bach Technology http://www.bachtechnology.com/ ein neues digitales Musikformat vorgestellt, das herkömmliche MP3s ablösen soll. Das auf den Namen MusicDNA getaufte Format baut auf den verbreiteten MP3s auf, erweitert diese allerdings um eine Reihe von Zusatzinformationen, wie Bilder, Songtexte, Bandinfos und Web-2.0-Neuigkeiten.

Zusatzinfos für digitale Downloads

Mit MusicDNA nimmt das Technologie-Unternehmen die direkte Konkurrenz zur Apple-Entwicklung iTunes LP sowie dem von den großen Musiklabels angekündigten CMX auf. “Im Gegensatz zu iTunes LP bietet MusicDNA weitaus vielfältigere Möglichkeiten, um Musikdateien mit zusätzlichen Medieninhalten anzureichern. Auch können die mitgelieferten Metainformationen durch die Web-Anbindung kontinuierlich auf den neuesten Stand gebracht werden”, erklärt ein Bach-Technology-Sprecher im Gespräch mit pressetext.

So können digitale Alben und Songs zukünftig auch mit Web- und Twitter-Feeds oder aktuellen Videos ausgeliefert werden. Werden die Stücke am Computer abgespielt, wird den Hörern folglich ein umfassendes und immer aktuelles Programm zum jeweiligen Song angeboten. Auch eigener Content kann über MusicDNA zu den jeweiligen Tracks hinzugefügt werden, um das Musikerlebnis weiter zu personalisieren.
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