Marketing-Trick: Kindle-”Bestseller” oft kostenlos

Gratis-Aktionen in der Verlagsbranche aber heftig umstritten

Im Moment werden die E-Book-Charts von kostenlosen Titeln angeführt (Foto: amazon.com)

New York (pte/25.01.2010/06:00) – Um ihre Bücher am E-Book-Reader Kindle populär zu machen, greifen viele Verlage auf einen einfachen Trick zurück: Sie verschenken die Werke und schaffen es so in den Verkaufscharts nach ganz oben. So sei mehr als die Hälfte der “meistverkauften” E-Books im Moment gratis erhältlich, schreibt die New York Times. Neben älteren Werken, die nicht mehr unter Copyright stehen, sind darunter auch viele neue Bücher. So standen vor kurzem die Bücher “Cape Refuge” und “Southern Storm” von Terri Blackstock ganz oben die Charts. Beide Werke werden vom Verlag noch bis Ende des Monats kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Apple-Tablet: Das Gerät soll eine Mischung zwischen Netbook und iPhone sein.

via Apple-Tablet iSlate: Preis von 899 Euro nicht bestätigt – News – CHIP Online.

Neue Version setzt auf einfachere Notizerstellung, verbesserte Darstellung, Geschwindigkeit und Stabilität

(pressebox) Mountain View, Kalifornien, 22.01.2010, Evernote, Entwickler einer Multiplattform-Anwendung zur Notizenerfassung und -verwaltung, gibt heute die Veröffentlichung der finalen Version 3.5 von Evernote für Windows bekannt. weiter lesen

Mozilla-Präsident Nitot verspricht 20 Prozent mehr Speed bei Firefox 3.6

Paris (pte/21.01.2010/13:53) – Mit Firefox 3.6 ist für heute, Donnerstag, eine neue Version des beliebten Open-Source-Browsers geplant. Die Freigabe des Programms in über 70 Sprachen soll in den frühen Abendstunden erfolgen. Im Mittelpunkt des kleineren Updates steht die Geschwindigkeit. “Firefox 3.6 wird im Vergleich zur 3.5-Version noch einmal um 20 Prozent schneller”, verspricht Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot http://www.mozilla-europe.org im Interview mit pressetext. weiter lesen

(pressebox) Berlin, 25.01.2010, Pünktlich zum Jahreswechsel präsentiert sich digital spirit mit einer neuen, vollständig überarbeiteten Firmen-Website.
Unter www.digital-spirit.de zeigt das Berliner eLearning-Unternehmen sein gesamtes Leistungsspektrum rund um eLearning-Projekte, -Produkte, Services und Beratung. Im Mittelpunkt der neuen Website steht die “Experience-Box”, die jederzeit den Zugriff auf konkrete Projektbeispiele, Kundenreferenzen und Erfahrungsberichte ermöglicht. Zusammen mit den Produktwebsites www.compliance-training.de und www.campusmed.de vermittelt digital spirit damit einen umfassenden Überblick über die gesamte Themenvielfalt, die das Unternehmen zu bieten hat. weiter lesen

Freiburg (ots) – Supported Open Source für Palo kombiniert kostenfreie Open Source BI Software mit Support und Maintenance. Das Angebot von Jedox umfasst jetzt Open Source, Supported Open Source und kommerzielle Premium Versionen.

Jedox bietet die Business Intelligence Software Palo for Excel und Palo Suite ab sofort auch als “Supported Open Source” Versionen mit Support, Software Assurance und Maintenance an. weiter lesen

Google Nexus One mit Anti-Schimpfwort-Funktion

Mountain View (pte/25.01.2010/13:45) – Die Spracherkennung zählt bei Google Handys Nexus One zu den innovativsten Funktionen des Mobiltelefons. Google hat hierbei jedoch von vorneherein eine Einschränkung eingebaut, denn das Smartphone erkennt keine Schimpfwörter. Ausdrücke werden von der Spracherkennungssoftware durch Rautezeichen ersetzt, wie Reuters berichtet. Aus der saloppen Entgegnung auf eine Behauptung wird auf dem Google-Handy “that’s bull #### and you know it”.

Der integrierte Sprach-Knigge sorgt nun für Belustigung in der Web- und Blogger-Community. Mashable-Redakteur Barb Dybward bezeichnet die Zensurmaßnahme als digitales Äquivalent zu der mahnenden Aufforderung an schimpfende Zeitgenossen, den “schmutzigen” Mund doch einmal mit Seife auszuwaschen. “Die Prüderie greift bei Google um sich”, unken andere. Zudem hat sich Google kürzlich sehr deutlich gegen die staatlichen Zensurmaßnahmen in China geäußert (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100113024/). Die Schimpfwort-Zensur stößt somit auf Verwunderung.

Technik noch nicht ausgereift

Dass man hierbei Zensur betreibe, lässt Google jedoch nicht gelten. In einer Aussendung begründet das Unternehmen die Anti-Schimpfwort-Funktion mit der noch nicht ausgereiften Technik der Spracherkennung. “Beleidigende oder unangebrachte Eingaben werden von uns herausgefiltert, weil wir Situationen vermeiden wollen, in denen eine Spracheingabe falsch erkannt wird und Schimpfwörter in den Text einfließen, obwohl der Nutzer etwas völlig harmloses gesagt hat”, so die Begründung seitens des Unternehmens.

Die Spracherkennungstechnologie sei noch nicht in dem Maße ausgereift, dass gesprochene Wörter absolut fehlerfrei in Text umgesetzt werden. “Ziel ist es natürlich, das Gesprochene exakt in Schriftform wiederzugeben. Wir arbeiten beständig daran, dies zu erreichen und die Technologie entsprechend den User-Bedürfnissen zu optimieren”, verspricht Google. Wer den SMS- oder E-Mail-Empfänger dennoch mit derben Wörtern ansprechen will, muss bis dahin auf die virtuelle Tastatur des Mobiltelefons zurückgreifen. Denn die Anti-Schimpfwort-Funktion sorgt nur bei der Spracheingabe für eine saubere Ausdrucksweise. (Ende)


Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Andreas List
email: list@pressetext.com
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Dortmund (pts/21.01.2010/12:04) – Die neue Zugangskontrolllösung “Secure Access” von MATERNA Communications stellt sicher, dass nur Flugpassagiere mit einer gültigen Bordkarte Zugang zu den Abflugbereichen erlangen. Die Flughafenbetreiber erhalten mit dem neuen Zugangskontrollsystem gleichzeitig eine Vielzahl von Daten, die eine Optimierung ihrer Abflugorganisation und damit mehr Service für die Passagiere ermöglichen. weiter lesen

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